Durchführung einer Langzeitblutdruckmessung

Langzeit-Blutdruckmessung
(24-Stunden-Blutdruckmessung)


Der Blutdruck ist kein konstanter Wert, er kann sich von Minute zu Minute verändern. Um möglichst viele aussagekräftige Blutdruckwerte zu erhalten, gibt es daher die 24-Stunden-Blutdruckmessung. Sie ist sinnvoll bei Verdacht auf erhöhten Blutdruck (Hypertonie), zur Therapieüberwachung bei schon erkannter Hypertonie sowie zum Ausschluß einer Blutdruckerkrankung, wenn erhöhte Werte nur in der Arztpraxis gemessen werden - man spricht dabei vom so genannten Weißkittel- oder Erwartungs-Hochdruck.

Für die 24-Stunden-Messung trägt der Patient am Oberarm eine Blutdruckmanschette, die mit einem kleinen Kästchen verbunden wird, das man bequem unter der Kleidung tragen kann. Mehrmals pro Stunde (in der Nacht seltener) misst und registriert das Gerät dann automatisch den Blutdruck.

Während der 24 Stunden sollte ein möglichst normaler Tagesablauf eingehalten werden.
Zu beachten ist nur, dass der Arm während der Blutdruckmessung, die an der sich aufblasenden Manschette zu erkennen ist, möglichst ruhig und ohne Muskelanspannung gehalten werden muss.
So vermeidet man einzelne Falschmessungen.

Nach 24 Stunden wird das Gerät in der Praxis abgenommen, die Messung ausgewertet, am Computer graphisch und tabellarisch dargestellt und dann mit dem Arzt besprochen.

Zurück zur Übersicht
Öffnungszeiten:

montag, dienstag und donnerstag
von 8.00 bis 18.00 Uhr

mittwoch und freitag
von 8.00 bis 14.00 Uhr

zusätzlich samstag
von 9.00 bis 11.00 Uhr

Telefon: 0202 255 80 11